Vor 4698 Stunden hat fl81 den Film Garden State mit 40% bewertet. Derzeit sind 1 Mitglied und 35 Gäste online. Das Filmarchiv enthält 5836 Filme und 53189 Bewertungen.

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Adaption. 65%

40 Bewertungen

Originaltitel »Adaptation«, Komödie, USA 2002, 115 Minuten.
Inszeniert von Spike Jonze. Mit Nicolas Cage, Meryl Streep, Chris Cooper.
Kinostart am 13. März 2003.

Kritiken.

100% gravis
(+) »Kaufman's script is best of the year, great cast«
(-) »the end seemed a bit out there«
100% moviebrat
»Wenn das mal nicht Kaufmans größter Geniestreich ist. Vielleicht findet man nur Zugang zu diesem Film, wenn man selbst Filmschaffender ist (und vor allem selbst schon Drehbücher geschrieben hat), ... (mehr) aber dafür wird man dann auch richtig belohnt. Schade nur, dass das Finale nicht ganz dem entspricht, was es eigentlich parodieren soll (den Hollywood-Blockbuster), dafür schien Spike Jonzes Inszenierungsstil doch ein wenig überfordert. Vielleicht hätte er für's Finale mal eben Michael Bay ins Boot holen sollen :)«
100% alborz
»Ein sehr guter Film. Besonders in Verbindung mit THC soll er sehr empfehlens wert sein... :-)«
100% schmack
»die herrliche schilderung des neutorischen charlie kaufman ist ein geheimtipp! cage in seiner besten rolle! empfehlung: unbedingt "Being John Malkovich" vorher ansehen!«
80% Kreml
»gut, aber aus dem Hause haben wir auch schon besseres gesehen. Chris Cooper allerdings ist überirdisch und wurde zu Recht mit einem Oscar belohnt...«
80% mrs.smith
»An inventive movie and prolly the most creative screenplay in years. Kaufman has found an entirely new way of telling a story. Cage is such fun to watch.«
80% 8martin
»Eine äußerst clevere Verknüpfung von mehreren Ebenen und Genres. Auf das Wesentliche reduziert spielt Nicholas Cage zwei Zwillingsbrüder Charlie und Donald. Beide schreiben. Donald mit Erfolg, ... (mehr) Charlie ohne. Das ergibt eine gut differenzierte Charakterzeichnung mit einem äußerst sensibel agierenden Hauptdarsteller. (Endlich mal wieder zwei Rollen mit Format!). Susan (Meryl Streep) hat einen titelgebenden Roman geschrieben, den Charlie zu einem Drehbuch adaptieren soll. (Titel!) Dabei verarbeitete sie die Informationen vom Orchideendieb John Laroche (mal ganz anders Chris Cooper mit schiefem, lückenhaftem Fressbrett) und verliebt sich in ihn. Beide Handlungsstränge laufen in der Verlegerin Valerie (Tilda Swinton) zusammen, die mal in echt, mal in der Männerfantasie ihre ‘Schreiberlinge‘ vernascht. Hinzu kommen noch shakespearische Verwechselungsspielchen: Donald, der alte Draufgänger und Frauenfänger, agiert als Charlie für seinen Bruder. Susan folgt John ins Kifferparadies auf der Grundlage von Orchideen. Charlie und Donald beobachten beide. Nach zwei schockierenden Autounfällen wechselt das Genre von der schreibenden Zunft zum Krimi. Zuvor wird noch die zweite Adaption durch Kommentar und Bild erläutert mit einem Hinweis auf Darwin (‘Anpassung als Überlebenshilfe).
Wie alle vier zusammentreffen und wer dann noch überlebt ist intelligent und sogar spannend gemacht. Ebenso wenn Charlie im Fahrstuhl Susan trifft. Er erkennt sie und ist sprachlos, sie kennt ihn gar nicht und geht. Und wer erkennt die beiden Cameos von Brian Cox und Curtis Hanson? Der Zuschauer geht beschwingt mit dem Turtles Song ‘Happy Together‘ beswingt von so viel Cleverness, die sogar Spannung verbreitet.
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70% cableguy
»Being Charlie Kaufman: Einblicke in die Welt des zZ besten Filmautors, vom Stil ähnlich wie Allens "Harry außer sich". Genies sind wohl stets neurotisch.«
70% Chibi
»fasziniertes Drehbuch von Charlie Kaufman. Der Film ist genau so absurd wie 'Being John Malkovich' . ausgezeichnete Leistung von Cage..«
70% Cathness
»Ein ungewöhnliches Drehbuch--ein echter Kauffman eben, der hier so etwas wie seine eigene Geschichte schreibt.«
60% Fidi
»Nicolas Cage glänzt in diesem Film mit einer Doppelrolle. Hat man die vielen Zeitsprünge geschluckt, macht der Film Spaß.«
60% Landfermann
»Sehr guter Film mit einem gut aufgelegten Nicolas Cage!«
50% smith-kingsley
»Der Film will intelligent sein, dies wird zuweilen mit der Drehbuch-Brechstange angegangen. Die diversen (Rück-)Bezüge auf das Autoren-Dasein langweilen unendlich. Letztlich hält der Film nciht, ... (mehr) was der Trailer verspricht: einen spannenden Film.«
40% HisDudeness
»Hat mich nicht überzeugt - fürchterlich langatmig.«
20% HoBoKen
»Laaaaaangweilig!«

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