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Die Päpstin. 39%

16 Bewertungen

Originaltitel »Die Päpstin«, Drama, D/IT/E 2009, 149 Minuten.
Inszeniert von Sönke Wortmann. Mit Johanna Wokalek, David Wenham, John Goodman.
Kinostart am 22. Oktober 2009. Trailer zeigen.

Inhalt.

Die Päpstin erzählt die sagenumwitterte und spannende Geschichte einer einzigartigen Frau, die im düsteren Mittelalter mutig gegen alle Widerstände kämpft. (Quelle: Filmtrailer.com)

Kritiken.

70% MsLeeu
»Tolle Bilder und eine gute Geschichte. Allerdings zieht sich diese nahezu unendlich hin. John Goodmans Auftritt als Papst empfand ich als sehr unglaubwürdig.«
70% laley
»Sehr real wirkende Literaturverfilmung, man konnte quasi die Gerüche des frühen Mittelalters in der Nase spüren, bah. Deutsche Schauspieler, die englisch spielen und sich dann selber synchronisieren, ... (mehr) kommen mir immer komisch vor. Dennoch gute darstellerische Leistung und trotz irrer Länge ein spannender Film.«
60% gigimille
»Schöne Verfilmung der Legende mit einer guten Hauptdarstellerin.«
60% 8martin
»Wahrheit oder Fiktion, vorhersehbar oder traumatische Entwicklung, emanzipatorisch oder spekulativ, Historie oder böser Scherz. Der Film gibt aus mehreren Gründen Anlass zu Diskussionen. Die Thematik ... (mehr) ist allemal provokant. Fällt jetzt auch noch eine der letzten Männerdomänen? Welches kranke Hirn hat sich das bloß ausgedacht? Die Mädels kommen halt langsam aber gewaltig…
Das tangiert mich alles überhaupt nicht, obwohl es schon irgendwie dazugehört. Die Gedankenspiele gehen dann in alle angedeuteten Richtungen und es wird nie langweilig. Da kann man den Historiker schon mal beurlauben, die kritische Sehweise in die Ferien schicken und sich einfach nur wie im Zirkus unterhalten lassen.
Dafür sorgt der Film nun mal. Sönke Wortmann hat ein mittelalterliches Spektakel abgeliefert, das durchaus interessant, sogar spannend ist, dabei üppig ausgestattet mit überzeugend agierenden Akteuren. Vor allem Johanna Wokalek in der Titelrolle passt haargenau als androgyner Typ, verletzlich aber stark und doch ist die Weiblichkeit nie völlig ausgeschlossen. Man fürchtet um ihre Entkleidung! Der optische Sog tut ein Übriges, die Zeit verfliegt ohne dass man es bedauert. Und der Schluss ist auch nicht unpassend. Etwas herb, aber akzeptabel. Warum nicht!?
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50% amphitrite
»Ich war positiv überrascht. Das Buch wude weitestgehend gut umgesetzt.«
40% Kreml
»man kann johanna wokaleks nackten hintern sehen - das war´s...«

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