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Being Julia. 57%

14 Bewertungen

Originaltitel »Being Julia«, Komödie, CDN/GB/H/USA 2004, 105 Minuten.
Inszeniert von István Szabó. Mit Annette Bening, Jeremy Irons, Bruce Greenwood.
Kinostart am 7. April 2005.

Kritiken.

70% reda
»Nette Komoedie a la Oscar Wilde.«
60% John26
»Hinsichtlich der Nähe zu Oscar Wilde muss ich Reda recht geben. Hochglanz-Kostüm-Komödie mit sehr guten Darstellern, die sichtlich Spaß an der Sache haben.«
60% 8martin
»Der Film ist eine einzige Hommage an Annette Bening. Sie brilliert und dominiert das Geschehen von der ersten bis zur letzten Einstellung. Geistreich und voller Leichtigkeit bei hohem Tempo agiert ... (mehr) hier eine Schar von Promis: Miriam Margolyes, Juliet Stevenson, Rita Tushingham u.a. Alle dienen nur einem Ziel: der Vergötterung dieser unwiderstehlich charmanten Julia. Die ist auch im Privatleben eine glänzende Schauspielerin. Hier verwendet sie die gleichen Textpassagen mehrmals. Der einzige, der ihrem Talent gerecht werden kann, ist ihr Ehemann Jeremy Irons. Er hält sie an der ganz langen Leine und umgekehrt, er toleriert ihren Seitensprung und sie den seinen und beide können sich am Ende ganz fest umarmen. Diese unerschütterliche Liebe ist wohl der Fels in der Brandung des Theatermilieus. Ihre Streit- und Versöhnungsszenen sind ein Highlight des Films. Genauso sehenswert ist Julias Rache an Blondchen Avis (Lucy Punch) auf der Bühne. Sie zwingt das unerfahrene Hühnchen zu improvisieren. Gnadenlos stößt sie Avis über den Rand der Lächerlichkeit. Die verbalen ‘ Schläge‘ sitzen. Aber trotz aller Erfolge ist sie, so wie sie lebt, nicht glücklich. Istvan Szabo zeigt sie zerrissen, chaotisch, unheimlich agil, stets das Wasser an der Oberkante Unterlippe. Am Ende speist sie allein. Da bringt Michael Gambon als fiktives Alter Ego zusätzliche amüsante Aspekte mit ein. Er ist so eine Mischung aus Schutzengel, Gewissen und altruistischem Freund. Dies ist ein etwas anderer Szabo. Gute, leicht provokante Hausmannskost.«

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