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Caché. 73%

13 Bewertungen

Originaltitel »Caché«, Drama, F/A/D/I 2005, 119 Minuten.
Inszeniert von Michael Haneke. Mit Juliette Binoche, Daniel Auteuil, Annie Girardot.
Kinostart am 26. Januar 2006.

Kritiken.

100% schmack
»beklemmende athmosphären sind hanekes spezialität. eindrucksvoll bewiesen mit diesem herausragenden film. diese studie zwischenmenschlicher verhaltensweisen ist sicher nichts für schwache nerven. ... (mehr) eine unangenehme stimmung ist ständiger begleiter dieses blutfreien (...) films. das hier so oft bemengelte ende unterstreicht nur eindrucksvoll die erwartung an den zuschauer: selbstreflektion.«
70% chardin77
»Das Ende ist sehr verwirrend, es wirft mehr Fragen auf, als im ganzen Film aufgeworfen werden. Ansonsten ist der Film sehr gut gespielt und die schleichende Angst kommst sehr gut rüber. Alle ... (mehr) Darsteller spielen sehr überzeugend, die Kameraführung und die Szenen tragen zum Gefühl deutlich bei. Man bekommt ein Gefühl für die Sensibilität.«
70% cableguy
»Beängstigendes Psychodrama.«
60% Landfermann
»Hm, wer erklärt mir das Ende? Sonst sehr spannender Film... aber nicht so, wie ich es mir durch den Trailer erhofft hatte.«
60% 8martin
»Wie so oft zeigt uns Haneke ein intellektuelles Konstrukt, das Schockeffekte enthält. Es geht ihm dabei gar nicht so sehr um die Aufklärung der Hintergründe und Motive des oder der Täter, denn ... (mehr) die letzte Szene sieht man nur aus der Ferne und kann die handelnden Figuren nur schlecht erkennen. Haneke führt uns lediglich eine etablierte Familie vor, bei der alles im grünen Bereich liegt und die plötzlich durch beobachtende Videoaufzeichnungen auf eine harte Probe gestellt wird. Misstrauen und Verdächtigungen kommen auf. Selbst die Kommunikation der Eltern (Juliette Binoche und Daniel Auteuil) gerät ins Stocken. Viele dunkle, kaum ausgeleuchtete Szenen verdeutlichen den Gemütszustand der beiden und schaffen eine bedrückende Atmosphäre, die eigentlich nur im dunklen Kinosaal richtig entstehen kann. Daher wird dem Publikum vom Regisseur nahegelegt, während der Vorführung den Saal nicht zu verlassen. Ist also eigentlich nichts fürs Fernsehen.«

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