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Erbsen auf halb 6. 54%

29 Bewertungen

Originaltitel »Erbsen auf halb 6«, Tragikomödie, D 2003, 111 Minuten.
Inszeniert von Lars Büchel. Mit Fritzi Haberlandt, Hilmir Snaer Gudnason, Harald Schrott.
Kinostart am 4. März 2004.

Kritiken.

80% naima
»ein schöner Liebesfilm,es kann draussen oed sein und in Stroemen giessen, wo die Liebe ist, da lebt man«
80% Tobi
»Schöner Film, der sich mit einem interessanten Thema auseinandersetzt. Witzige Passagen aus einem ganz neuen Blickwinkel betrachtet.«
80% John26
»Ein sehr schöner Film über die Kraft der Liebe und den Einfluss von Schicksal. Sensibel inszeniert. Visuell spitze, z.B. die Rosenblätter bei Anfahrt des Zuges.«
70% scotstart
»Tolle Darsteller unter hölzener Regie geben keinen guten Film. Trotzdem ist er sehenswert. Hier muss man die Mühen der Schauspieler wirklich achten.«
60% miss-chief
»Ganz nett, aber warum F. Haberlandt so in den Himmel gelobt wurde, kann ich absolut ganz und gar nicht verstehen! Ansonsten: schöne Bilder - das bei einer "Blindenstory" die Bilder am meisten geblobt ... (mehr) werden, war möglicherweise nicht im Sinne des Erfinders...«
60% 8martin
»Das Originellste ist ja wohl der Titel, den man wirklich nur versteht, wenn man den Film gesehen hat. Im Großen und Ganzen ist er aber recht einfühlsam inszeniert. Man bekommt eine Vorstellung von ... (mehr) der Welt, in der Blinde leben. Es gibt mitunter gute Kameraeinstellungen (plätscherndes Wasser im Gegenlicht) und das Zusammentreffen von zwei Aktionsfäden ist gut überlegt genauso wie manche Situationskomik.
Die Reiseroute mit rotem Strich auf der Landkarte nachzuzeichnen wirkt etwas antiquiert. Manche Szenen sind gedanklich nicht ganz leicht nachzuvollziehen. Und die Nebenhandlung, mit dem Girly, das partout auf Entjungferung aus ist („eine sexuelle Interessengemeinschaft“ sucht) passt nicht so ganz ins Bild. Wider erwarten verflacht die zweit Hälfte enorm Es ist nicht so der ganz große Wurf, aber redlich bemüht ein eigentlich erstes Thema einem breiten Publikum zu erschließen.
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30% cableguy
»Es spielen tolle Darsteller, Lars Büchels Art der Inszenierung kann mich aber erneut nicht zufrieden stellen. Der Film ist visuell und inhaltlich überladen.«

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