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Lars und die Frauen. 50%

9 Bewertungen

Originaltitel »Lars and the Real Girl«, Komödie, USA 2007, 106 Minuten.
Inszeniert von Craig Gillespie. Mit Ryan Gosling, Emily Mortimer, Paul Schneider.
Kinostart am 13. März 2008.

Kritiken.

70% detommy
»Eine skurile Idee wird hier sehr interessant inszeniert als Mischung aus Komödie und Drama. Beides funktioniert gut, da die Pointen über die komische Situation sitzen, dennoch das emotionale und ... (mehr) zentrale Problem nicht außer Acht gelassen wird. Obwohl ich eine reine Komödie erwartet hatte, fesselte dieser schon etwas strange Streifen.«
70% 8martin
»Der Film beginnt als Ulk und wird durch viele komische Situationen immer ernster, ohne dass man sich darüber im Klaren ist. Letztendlich enthält er vielleicht bei näherem Hinsehen sogar eine Message. ... (mehr) Hauptdarsteller Lars (Ryan Gosling) ist ein etwas linkischer, aber knuffiger Typ. Alle mögen ihn, aber er verweigert jeglichen privaten Kontakt, auch mit Bruder Gus (Paul Schneider) und Schwägerin Karin (Emily Mortimer). Sprachlosigkeit als er ankündigt ‘Ich habe Besuch. Sie ist nicht von hier. Sie versteht die Sprache nicht. Sie sitzt im Rollstuhl.‘ Er hat sich eine lebensechte Liebespuppe, namens Bianca, gekauft. Jetzt geht ein Zyklus los, den man als Spinnerei abtun oder als Krankheit begreifen kann. Lars hat Wahnvorstellungen. Er behandelt Bianca wie eine lebende Frau. Die Nachbarn frotzeln über ihre Vorzüge: sie ist schweigsam, bleibt immer jung und flexibel. Aber sie spielen alle mit. Der Zuschauer wird in dieses Spiel mit hineingezogen und kann sich wegen der Konsequenz des Handlungsablaufes nicht entziehen. Es kommt zum Streit zwischen Bianca und Lars, der inzwischen von Dagmar (Patricia Clarkson) psychologisch betreut wird. Die Beziehung endet wie im echten Leben. Die Psychologin war erfolgreich (Methode schrittweise Annäherung). Lars trifft Kollegin Margo (ein echtes Mädchen! Originaltitel!) nach der Beerdigung. Gosling spielt den Sonderling perfekt, bis hin zum häufigen Blinzeln. Nicht nur amüsant und skurril. Enthält auch ein Körnchen Wahrheit.«
40% JTurtle
»sehr stange, die idee - nachdem ich aber bei www.polylog.tv einen beitag zum thema "real doll" gesehen hab ist die geschichte unerwartet sehr realitätsnah geworden...
trotzdem finde ich ... (mehr) den film mehr belanglos als unterhaltsam...«
20% gladstone
»Der Film mag sich nicht zwischen Drama und Komödie entscheiden und versagt somit in beiden Genres. Ein einziger Witz wird durch den ganzen Film geschleppt.«
10% Paula
»One word: shallow.«

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