Vor 11392 Stunden hat Kreml den Film Interstellar mit 110% bewertet. Derzeit sind 1 Mitglied und 23 Gäste online. Das Filmarchiv enthält 5836 Filme und 53190 Bewertungen.

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Monster's Ball. 71%

31 Bewertungen

Originaltitel »Monster's Ball«, Drama, USA 2001, 111 Minuten.
Inszeniert von Marc Forster. Mit Billy Bob Thornton, Halle Berry, Peter Boyle.
Kinostart am 5. September 2002.

Kritiken.

90% Kreml
»Trotz aller Kritik ein überdurchschnittlicher Film mit noch besserer Performance der Hauptdarsteller. Jedenfalls zu Recht der Oscar für Halle Berry.«
90% gigimille
»Absolut überzeugender Film. Durch die zum Teil recht schroff wirkenden Szenen wird der Zuschauer zu erst geschockt, dann aber zum tiefgründigen Weiterdenken verleitet.«
90% Goofy
»Ein guter Film zum Thema Todesstrafe mit guten Darstellern«
80% Paula
»Eine starke Leistung von beiden Hauptdarstellern.«
80% gladstone
»Die Schlichtheit der Handlung erlaubt es dem Film, in anderen Bereichen zu glänzen. Hauptdarsteller, Kameraführung und akustische Untermalung sind erstklassig.«
70% cableguy
»Intensiver Stoff, meist überzeugend und filmisch hochwertig. Vieles spielt sich im Ungesagten ab, man muß eigene Schlüsse ziehen. BBT und Ledger erstklassig!«
70% 8martin
»Wir sehen eine Gesellschaft der Lieblosigkeit, in der Huren Konjunktur haben. Ebenso weit verbreitet ist hier der ungeschminkte Rassismus. Dem Anlehnungsbedürfnis der beiden Hauptfiguren (Halle Berry ... (mehr) und Billy Bob Thornton) wird daher ausgiebig Raum gegeben und das in interessanten Einstellungen, die oft mehr verbergen als sie preisgeben.
Marc Forster hat diese ganze Problematik mit äußerstem Minimalismus geschildert. Ein Satz genügt, um eine Beziehung zu zerstören. Der Schlüssel zur Auflösung sind Zeichnungen, die auch nur kurz zu sehen sind. Wenn man nicht genau hinsieht, kommt man nicht drauf.
Die Spannung kommt daher, dass der Zuschauer mehr weiß als die Akteure und der qualitative Gehalt liegt in der bloßen Andeutung der Ungeheuerlichkeit begründet.
In den langen dialogarmen Szenen fragt man sich schon, warum Billy Bob so handelt. Ist alles eine Wiedergutmachung, eine Abkehr vom Rassismus oder empfindet er wirklich so etwas wie Zuneigung für Halle Berry? Er selbst sagt, er wisse es nicht. Und so sitzt man am Ende neben den beiden und schaut in den ausgesternten Nachthimmel…Schon während der langen Schlusseinstellung hat man genügend Zeit, um darüber nachzudenken. Denn da sind ja auch noch zwei tragische Vater-Sohn-Konflikte, die genügend ’Food for Thought’ hergeben.
Es wird letztlich die Sinnfrage nach der Richtigkeit des eigenen Handelns gestellt und irgendwie offen beantwortet. Gut gemacht, aber gleich Oscar???
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60% Schroden
»Mit Sicherheit kein anspruchsloser Film, mir aber zu langatmig.«
40% smith-kingsley
»ein völlig überbewerteter film mit einer unspannenden hally berry. die einzig wirklich bewegende und überzeugende szene ist die, als der junge stirbt und sie sich fragt, ob sie eine schlechte mutter ... (mehr) war (die sie natürlich war)
die wandlung vom schwarzenhasser zum menschenfreund ist leider völlig unglaubwürdig, so schön sie auch anzusehen ist. genauso unverständlich bleibt der selbstmord des sohnes. das thema an sich hat es aber verdient, thematisiert zu werden.
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30% scotstart
»Das Wichtige dieser Story, nämlich die Veränderung der männlichen Hauptrolle, ist derart folienhaft gezeigt, dass der Film sinnlos wird. Daher Abwertung trotz guter Darstellung. Schade.«

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