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The Return - Die Rückkehr. 65%

7 Bewertungen

Originaltitel »Woswraschtschenje«, Drama, RUS 2003, 106 Minuten.
Inszeniert von Andrej Swaginzew. Mit Wladimir Garin, Iwan Dobronrawow, Konstantin Lauronenko.
Kinostart am 1. April 2004.

Kritiken.

100% smith-kingsley
»Der Film ist eine einzige Metapher, ohne anstrengend zu sein. Die Bilder sind gewaltig, manchmal fast zu gefällig. Großartig.«
60% 8martin
»Nach 12 Jahren taucht der Vater (Konstantin Lawronenko) bei seiner Frau und den zwei Buben wieder auf. Woher er kommt und wie lange er bleibt weiß keiner. Er macht mit Iwan (Iwan Dobronrawow) und ... (mehr) Andrej (†Wladimir Garin) einen Ausflug. Die rigiden Erziehungsmaßnahmen des Vaters lassen das Unternehmen zu einer echten Tortur werden. Der ältere Andrej bewundert den Vater, der jüngere Iwan lehnt ihn ab, nörgelt rum, droht sogar, ihn zu ermorden. Er ist der Clevere von den beiden, aber auch ein Angsthase. Beim Spielen war er nicht von einem Aussichtsturm gesprungen. Er will wissen, warum der Vater zurückgekommen ist und wo er war. Erhält aber keine Antwort. Starker Regen macht den Ausflug zu einem echten Überlebenstraining. Sie zelten in menschenleerer Dünenlandschaft. Wunderschön anzuschauen, aber im Innern der Buben brodelt es. Vor allem in Iwan. Wieder ein Aussichtsturm, trotz Höhenangst klettert er hoch. Er bleibt oben, sein Vater rutscht ab. Für ihn wird es keine Rückkehr mehr geben. Endlich können die Jungs machen, was sie die ganze Zeit wollten: nach Hause. Andrej kann Autofahren. Ein offenes Ende…
In streng formalistischen Bildkompositionen mit minimalem Dekor oder endlosem Horizont zwischen Dünen und Meer erzählt Swjaginzew sein Roadmovie mit der stets etwas unnahbaren Vaterfigur. Wie wichtig die knallharte, autoritäre Erziehung sein kann, erfahren die Jungs als sie ausgeraubt werden. Auch das gehört zum Überlebenskampf. Hier ist es eben in der Stadt. Unangenehm schön. Harte Schale, weicher Kern eben.
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