Vor 11404 Stunden hat Kreml den Film Interstellar mit 110% bewertet.
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Er hat, darauf besteht er, den besten Platz im Raum, direkt zwischen dem Gitarristen und dem Bassisten, ROCKER, den alle nur „Fish” nennen. Eigentlich heißt er Robert Fishman, ist Drummer der Band Vesuvius und steil auf dem Weg nach oben. Sprich: die ersten Büstenhalter fliegen schon und statt des lokalen US-Dünnbiers spendiert das Management geilen Import-Stoff. Goldene Zeiten, so scheint es, ... (mehr) stehen an für „Fish“ und seine Jungs der 80er-Jahre Hair-Band...
Wäre da nicht dieser nichtsnutzige Verwandte des Chefs der Plattenfirma in spe, der auch gerne das Schlagzeug bearbeitet, dem auch der Sinn nach Groupies und gutem Hochprozentigen steht. Und so ist „Fish“ (RAINN WILSON) über Nacht draußen, fallengelassen von seinen besten Kumpels, verraten und verkauft – für einen schnöden Vertrag. Vorbei ist’s mit seinem heißersehnten Rock’n’Roll-Traum von zertrümmerten Hotelzimmern und zerwühlten Hotelbetten.
20 Jahre später. Vesuvius ist immer noch mega-angesagt, „Fish“ dagegen mega-out. Nicht einmal seinen Job in einem Call-Center kann er halten. Was dazu führt, dass er kein Geld für seine Miete hat und bei der Schwester im Dachboden einziehen muss. Was für eine Schande. Und dann kommt doch tatsächlich noch sein feister, Keyboard-spielender Neffe Matt (JOSH GAD) daher und bittet ihn, als Schlagzeuger ihrer Band A.D.D. beim Abschlussball „auszuhelfen“. Entrüstet lehnt „Fish“ ab... und sagt dann doch noch zu.
Und plötzlich ist das alte Rock’n’Roll-Fieber wieder da. „Fish“ setzt alle Hebel in Bewegung, um A.D.D. bekannt zu machen, er will mit Matt, dem melancholischen Gitarristen Curtis (TEDDY GEIGER) und der ernsten Bassistin Amelia (EMMA STONE) die Charts stürmen. Ein schwieriges Unterfangen. Denn wie geht man mit Teens auf Tour? Wie kommt man gegen deren strenge Eltern an? Wie erregt man das Interesse der Label-Bosse?
Nur so viel sei verraten: Ein kleiner trommelnder Nacktauftritt auf YouTube wirkt da wahre Wunder... (Quelle: Filmtrailer.com)