Vor 35342 Stunden hat fl81 den Film Garden State mit 40% bewertet. Derzeit sind 1 Mitglied und 18 Gäste online. Das Filmarchiv enthält 5836 Filme und 53189 Bewertungen.

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Zurück im Sommer. 52%

8 Bewertungen

Originaltitel »Fireflies in the Garden«, Drama, USA 2008, 99 Minuten.
Inszeniert von Dennis Lee. Mit Ryan Reynolds, Julia Roberts, Willem Dafoe.
Kinostart am 7. August 2008.

Kritiken.

80% Goofy
»schöner Film über Familien- und auch persönliche Probleme. Wer gern auch mal auf Action verzichtet, ist bei dem Film genau richtig.
Tolle Besetzung und gute Charakterumsetzung.«
80% Kemenor
»Dieser eindringliche Film hat mir sehr gut gefallen. Mit leisen Tönen erzählte Familiengeschichte mit glaubwürdigen Charakteren. Sehenswert.«
40% 8martin
»Ein netter Originaltitel, eine hochkarätige Besetzung und eine Ankündigung in der Tradition der großen Familienepen. Doch dieser Film springt als Tiger los und endet als Bettvorleger. Der deutsche ... (mehr) Titel erinnert allerdings eher an Schwejks Redewendung ‘Nach dem Krieg um sechs‘.
Dabei gibt es genug Probleme: Vater – Sohn Quälereien. Willem Dafoe kommt als Verfechter der streng konservativen Pädagogik daher, Jane (Emily Watson) hat sowohl Probleme mit ihrem Bruder Michael (Ryan Reynolds) als auch mit ihrem Sohn. Michael treibt es hörbar mit seiner Ex im ersten Stock, während unten Freunde und Verwandte beim Leichenschmaus sitzen. Die Handlung um dieses anfangs verwirrende Familientreffen anlässlich von Mutters Tod (Julia Roberts) läuft Im Zickzackkurs immer so weiter. Doch statt Spannung zu begegnen, ist man beschäftigt, die einzelnen Personen in der Fülle von Namen einzuordnen und ihre Aktivitäten nachzuvollziehen. Wer ist wessen Bruder oder Schwester, ehemaliger Liebhaber oder Tante? Das wird erschwert, weil alle Personen ständig die Zeitebenen wechseln. Vor allem die tote Mutter Julia Roberts bewegt sich munter zwischen den Lebenden mit vielen eingeblendeten Retros. Manche Streitereien wirken irgendwie übertrieben. Manche Episode wirkt etwas aufgebauscht, andere schon mal unverständlich. So irrlichtert überflüssigerweise der sympathische Waliser Ion Gruffudd als ehemaliger Liebhaber der Mutter durch die Dialoge. Dann kommt noch als geistiger Überbau die Problematik von Schuld und Verantwortung hinzu. Diese Komplexität der Beziehungen erschwert den Durchblick und verhindert gleichzeitig einen möglichen Tiefgang. Schade beim dem Potential.
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