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8 Blickwinkel. 51%

20 Bewertungen

Originaltitel »Vantage Point«, Thriller, USA 2007, 89 Minuten.
Inszeniert von Pete Travis. Mit Dennis Quaid, Matthew Fox, Forest Whitaker.
Kinostart am 28. Februar 2008.

Kritiken.

80% ChrisBorzi
»Deutlich besser als erwartet. Zugegeben, die Handlung von „8 Blickwinkel“ ist nicht neu: Terroristen verüben bei einer öffentlichen Rede ein Attentat auf den amerikanischen Präsidenten („In The Line ... (mehr) Of Fire“…). Was den Film aber überdurchschnittlich macht, ist seine besondere Erzählstruktur. Nacheinander werden die Perspektiven von 8 fremden Personen dargestellt und wie sie selbst das Attentat erleben. Nach jedem Blickwinkel spult der Film 23 Minuten vor das Attentat auf Punkt 12:00 Uhr zurück und zeigt eine andere Sichtweise. Es war beachtlich, wie sehr die einzelnen Handlungsstränge miteinander verwoben waren und wie sich Stück für Stück der wahre Plan der Attentäter wie ein Puzzle zusammensetzte. Die vielen Plotwendungen waren das fehlende i-Tüpfelchen: Freunde wurden zu Feinden und Feinde zu Freunden. In der Mitte des Films wusste man teilweise wirklich nicht mehr, was da abläuft. Die letzet halbe Stunde war schließlich Adreanlin pur (die Autoverfolgungsjagd!). Wer Filme wie „The Prestige“ oder „The Sixth Sense“ wegen ihrem unerwarteten Ende mochte, wird auch „8 Blickwinkel“ mögen.«
70% gigimille
»Der Film lebt hauptsächlich von seiner Machart. Die 8 Blickwinkel zeigen den Ablauf aus der Sicht der verschiedenen Charaktere. Neben einer doch etwas zu perfekten Story bietet der Film Action auf ... (mehr) hohem Niveau. Gute Unterhaltung!
(Die letzte Szene ist allerdings lachhaft. Der Hubschrauber des Präsidenten wird per Computeranimation in eine reale Szene geschnitten. Die Qualität ist unterirdisch schlecht und ich frage mich, ob die Macher dies als Scherz meinten.)
«
70% amphitrite
»Interessante Idee und ganz gute Umsetzung. Ich bin dankbar, dass dieses Mal kein bestimmtes Land an den Pranger gestellt wurde.«
70% Goofy
»spannend gemacht, erst etwas undurchsichtig und am ende fehlte mir ein bißchen hintergrund, aber alles in allem gut gemacht.«
70% Kaiser-Wilhelm
»Die Machart ist mal wieder erfrischend, nicht neu , aber selten dasa eine Geschichte aus sovielen Blickwinkel gezeigt wird.«
60% Bronkow
»Mir gefaellt die Idee, eine Story aus verschiedenen Blickwinkeln zu erzaehlen.«
60% MatzeBorzi
»Auch wenn die Story nicht besonders originell ist, lebt der Film von seiner ungewöhnlichen Erzählweise. Immer wieder die gleichen Szenen zu sehen, hätte langweilig werden können, doch durch das ... (mehr) Hinzufügen von immer mehr Komponenten entsteht am Ende eine wohldurchdachte und perfekt miteinander verknüpfte Geschichte. Die vielen bekannten Gesichter und nicht zuletzt die spannende Musik sind das i-Tüpfelchen für diesen unterhaltsamen Action-Thriller.«
40% 8martin
»Die Erzählweise aus den verschiedenen Blickwinkeln ist nicht uninteressant. Bringt aber im Laufe der Handlung zu wenig Aufklärung. Und nach den ersten 60 Minuten nutzen sich die actionreichen ... (mehr) Massenszenen mit der Wackelkamera genauso ab, wie die Autos die bei den Verfolgungsjagden zu Bruch gehen. Leider macht das über 90% des Films aus. Die etwas krude Hintergrundstory mit den Terroristen bleibt oberflächlich und unklar und gibt dem Streifen den Rest. Auch der unbedarfte, menschlich nette Forrest Whitaker mit seiner Digicam und die Mutter mit dem Kind laufen emotional ins Leere. Am Ende wundert man sich, dass der so gut vorbereitete Coup dann doch in die Hose geht. Irgendwie bleiben alle Akteure auf der Strecke, das heißt sie verschwinden aus allen acht Blickwinkeln ebenso wie die Medien und ihre Berichterstatter. Dabei wäre doch ein Attentat auf den amerikanischen Präsidenten schon eine gute Story. Aber hier gibt’s Action um der Action willen. Sinnfrei, spannungsarm und überflüssig.«
30% miss-chief
»Was gut anfängt, muss nicht gut enden. Nach spannendem Auftakt und gutdosierter Steigerung ergeht sich der Film in immer mehr Action, halsbrecherische Verfolgungsjagden und gnadenlos anstregende ... (mehr) Schnittfolgen, bis das Ganze in einem absolut unglaubwürdigen Ende gipfelt und damit, zumal es keinerlei Hintergründe zu erfahren gibt, nur noch ein platter Actionstreifen übrigbleibt. Nichts gegen Action, aber das geht dann auch wieder besser.«
20% cableguy
»Interessantes Konzept, aber schlechte Lösung. Vor allem der dritte Akt ist erzählerisch und inszenatorisch enttäuschend.«

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