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Die purpurnen Flüsse. 68%

83 Bewertungen

Originaltitel »Les rivières pourpres«, Thriller, F 2000, 106 Minuten.
Inszeniert von Mathieu Kassovitz. Mit Jean Reno, Vincent Cassel, Nadia Fares.
Kinostart am 19. April 2001.

Kritiken.

100% PeterB15
»Ein aussergewöhnlicher Thriller, dessen düstere Stimmung von Charakteren, Dialogen und Kameraeinstellungen mitgetragen wird. Jean Reno überzeugt in seiner Rolle.«
80% sahne
»sogar auf französisch ohne verständnis des textes sehr nett«
80% Chibi
»sehr genialer Thriller mit klasser Besetzung.Die Spannung bleibt bis fast zu letzter Sekunde.«
80% Luchsen
»Jean Reno in einem nicht ganz so guten Film!«
80% Ventur
»Spannende und überraschende Geschichte, schöne Kulisse, ausgezeichnete Schauspieler«
80% amphitrite
»Ausgezeichnet und sehr spannend.«
80% Standlicht
»Ein klasse Film mit Jean Reno und Vincent Cassel brillant besetzt. Da passt so ziemlich alles. Unbedingt anschauen!«
80% 8martin
»Der Titel macht neugierig, denn er beschreibt ein Unding und die ekelerregenden Nahaufnahmen verstärken das noch. Zwei Polizisten ermitteln in zwei völlig unterschiedlichen Delikten: verstümmelte ... (mehr) Leiche und Hakenkreuzschmierereien auf dem Friedhof und treffen sich vor malerischer Bergkulisse. Die äußerst komplexe Story folgt der Romanvorlage von Grangé, der auch am Drehbuch mitgearbeitet hat, was man an der Qualität der witzigen und teils geistreichen Dialoge merkt. Die Actionszenen sind wohl dosiert, die Fälle mysteriös. Manches mutet wie der ‘Name der Rose‘ an. Nur dass es heute spielt. Die Elite-Uni (‘der Tempel des Wissens‘) ähnelt in ihrer Abgeschiedenheit einem Kloster. Jean Reno und Vincent Cassel (auch sein Vater Jean-Pierre hat eine kleine Rolle) ergänzen sich vortrefflich und schenken sich nichts. Bei den oft harten Schnitten setzt der Soundtrack akustische Akzente, die voll reinhämmern. Und die Dorfpolizisten sorgen wie immer für Komik. Wenn man den Titel zu begreifen beginnt, ist man schon nahe an der Lösung, obwohl vorher bereits Hinweise auf Eugenik verstreut wurden. Und erst bei Anzeichen auf eine faschistoide Zuchtanstalt mit Menschen ahnt man die Lösung, die dann aber noch im spektakulären Showdown auf dem Gletscher durch die Zwillingsschwestern (Nadia Farès) getoppt wird. Das ist gut gemachte Spannung pur.«
70% Schelle
»Jean Reno umgibt in diesem spannenden und teilweise schaurigen Thriller eine eiskalte Aura, die man schon aus "Leon" von ihm kennt.«
70% jensen-button
»Überraschend spannend!«
70% grumpy
»Haben ihn auf französisch angeschaut, hab eigendlich keinen Dialog verstanden, die Geschichte fand ich aber gut«
70% Schroden
»Einzig das "Ich bin Chuck Norris, der Bulldozer-Ende" stört.«
70% Snowman
»Guter und spannender Thriller mit einigen Hängern in der Handlung zum Ende hin«
70% ossi08
»Spannung pur und ein klasse Jean Reno.«
70% ChrisBorzi
»Jean Reno auf den Spuren eines Serienmörders. Toll war der Aufbau dieser intelligenten Killerhatz: Wie bei einer Schnitzeljagd hinterließ der Täter versteckte Spuren am Tatort, die Hinweise auf ... (mehr) das nächste Opfer lieferten. Es machte riesigen Spaß zusammen mit Jean Reno die mysteriösen Zeichen und Spuren zu suchen und zu entdecken, um sie dann irgendwie miteinander zu kombinieren. Verstärkung gab es dann schließlich von Vincent Cassel, der neue Fragmente aus seinen eigenen Nachforschungen mit ins Spiel brachte. Zusammengesetzt ergaben die Indizien schließlich das vollständige Puzzle. Ein bisschen überzogen und unrealistisch war das als Knalleffekt gedachte Ende. Trotzdem sehr sehenswert, da „Die Purpurnen Flüsse“ stark zum Mitraten animieren.«
70% Llamados
»Ein toller Thriller mit einigen überraschenden Wendungen und interessanten Verwicklungen. Cool auch wie die beiden Ermittler zusammen treffen, nachdem sie an scheinbar unabhängigen Fällen ... (mehr) gearbeitet haben.«
70% HoBoKen
»Schöner thriller, der allerdings sein Potential nicht gänzlich auszuschöpfen vermag - schade!
Aber dennoch sehenswert.«
70% Goofy
»spannend gemacht und ein unschlagbarer Jean Reno, der Schluss enttäuscht aber etwas«
70% Cyrus
»Gut gemachter Krimi und Jean Reno ist wie immer unübertrefflich«
70% Cally
»Ein schön düsterer Thriller, der leider ohne gutes Ende auskommmen muss.«
60% cableguy
»Hochspannung vor schaurig schöner Kulisse und einem Jean Reno in Weltklasseform. Minuspunkt: ab und zu etwas ideenlos.«
60% gigimille
»Grausige Leichen und Spannung pur. Außer einer schlechten Lawinenanimation ist an dem Film wirklich nichts auszusetzen.«
60% Kobayashi
»Die französische Antwort auf "Sieben" ist ohne Frage gut gemacht, verläuft jedoch zum Ende hin etwas sprunghaft und mündet in einem viel zu hastigen Ende.«
60% pokergott
»Man sollte die Story nicht allzu ernst nehmen, vor allem das Ende wirkt auf mich ziemlich konfus und unglaubwürdig. Dennoch ein spannender Film!«
60% Paula
»The beginning was promising but towards the end an average thriller.«
60% Kreml
»Am Ende wird doch ein bisschen zu dick aufgetragen. Bitte mal, wie abgedroschen ist das denn bitte? Ansonsten solide«
60% HisDudeness
»Toller Plot, über weiter Strecken mit sehr fesselnder Stimmung. Das Ende ist ein bißchen plump, aber ok.«
50% Morticia
»The beginning bode well, the acting is fine, but some scenes (ie the kung-fu) are utterly pointless, while the ending feels rushed and confusing.«
50% Kaiser-Wilhelm
»Wie jeder andere Thriller auch. Regular Thriller ohne Highlights.«
30% matzomaniac
»Mäßig spannend, ein paar Ideen, die auch nicht mehr neu sind, und eine saudämliche Pointe. Reno gut, konnte aber bei den Dialogen auch nichts mehr retten.«
20% somoste
»zu brutal kann eigentlich keinen kommentar abgeben, da ich die meiste zeit die augen zu hatte.«

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