Vor 38205 Stunden hat fl81 den Film Garden State mit 40% bewertet. Derzeit sind 1 Mitglied und 18 Gäste online. Das Filmarchiv enthält 5836 Filme und 53189 Bewertungen.

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In the Bedroom. 54%

20 Bewertungen

Originaltitel »In the Bedroom«, Drama, USA 2000, 138 Minuten.
Inszeniert von Todd Field. Mit Tom Wilkinson, Sissy Spacek, Nick Stahl.
Kinostart am 2. Mai 2002.

Kritiken.

80% cableguy
»"In the Bedroom" ist ein bedrückendes Familiendrama, das sich durch ein gutes Drehbuch, tolle Szenenmontagen und darstellerische Glanzleistungen auszeichnet.«
80% gravis
(+) »great drama, Spacek and Wilkinson were incredible«
(-) »there were a couple scenes that dragged«
70% 8martin
»Eine großartige Ensemble-Leistung vor einem wunderschönen Ambiente. Es beginnt mit einer Familienidylle und endet in einem Rachedrama. Anfang und Ende spielen im ‘Schlafzimmer‘. Dazwischen liegt die ... (mehr) Ermordung des geliebten Sohnes Frank (Nick Stahl), der ein Verhältnis mit einer Mutter von zwei Kindern hat. Das wird ihm zum Verhängnis.
Viel Wert wird hier auf die Trauerarbeit der Eltern gelegt. Vater Matt (Tom Wilkinson) macht es anders als seine Frau Ruth (Sissy Spacek). Sie macht die Freundin für den Tod verantwortlich. Vor lauter Verbitterung bleibt die Liebe zu Matt dabei auf der Strecke. Der Dialog zwischen Matt und Ruth hat psychologischen Tiefgang. Ihre Freunde sind aber eine echte Hilfe. Sie bringen Verständnis auf, bieten Ablenkung an und zeigen echte Anteilnahme. Selbst ein Gespräch mit dem Pfarrer ist nicht sinnlos.
Gedanken kreisen ums Vergeben, vergessen können es die Eltern ohnehin nicht. Wenn dann noch die Mühlen des Gesetzes sich an die Bestimmungen halten, ergreift Vater Matt eine ‘amerikanische Initiative‘ Es wird etwas spannend, weil man nicht genau weiß, was Matt vorhat.. Das ist zwar emotional nachvollziehbar, aber keine echte Lösung.
Das mag erschrecken und kann für Diskussionsstoff sorgen, während die Kamera über der schlafenden Stadt kreisend sich verabschiedet. Nicht schlecht.
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60% John26
»Zu Anfang etwas träge, gewinnt der Film an Fahrt und wird sehr bedrückend. Die Darstellerleistungen von Wilkinson und Spacek sind atemberaubend.«

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