Vor 11367 Stunden hat Kreml den Film Interstellar mit 110% bewertet.
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50% 8martin »Es ist eine ganz leicht ironisch-kritische US Gesellschaftskomödie mit einem stellenweise – vor allem gegen Ende hin – leicht dramatischen Touch. Vor allem die Ladies der New Yorker High Society ... (mehr) werden hier herrlich von Laura Linney kolportiert. Sie spielt die Mrs X arrogant und herablassend, mitten in einer Ehe, die am Ende ist und entdeckt erst am Schluss das wahre Mutterglück. Doch im ganzen Film ist kein Herzblut drin, nur eifriges Bemühen. Angefangen vom mehrfachen Bezug auf Margret Mead, der Ethnologin, bis zum doppelt gemoppelten Ende, wo Annie Braddock (Scarlett Johansson) alles nochmal raus lässt, was so in der Familie X schief gelaufen ist. Dabei ist alles passiert, was so einem Kindermädchen passieren kann. Graham ist anfangs einer jener Kids, die Tennessee Williams ‘halslose Monster‘ genannt hat. Er muss mal, er kotzt, wird krank, macht Sauerei und liebt die Nanny natürlich erst am Ende. Auch der meistens abwesende und abweisende Mr X (Paul Giamatti) grapscht Annie eigenartigerweise nur halbherzig an den Hintern. Bleibt nur als einzig positiver Gag, der optische und musikalische Hinweis auf Mary Poppins mit dem roten Schirm, aber auch nur ganz flüchtig und ganz kurz. Da war mehr drin. Vielleicht war von zwei Regisseuren einer zu viel.«
»Es ist eine ganz leicht ironisch-kritische US Gesellschaftskomödie mit einem stellenweise – vor allem gegen Ende hin – leicht dramatischen Touch. Vor allem die Ladies der New Yorker High Society ... (mehr) werden hier herrlich von Laura Linney kolportiert. Sie spielt die Mrs X arrogant und herablassend, mitten in einer Ehe, die am Ende ist und entdeckt erst am Schluss das wahre Mutterglück. Doch im ganzen Film ist kein Herzblut drin, nur eifriges Bemühen. Angefangen vom mehrfachen Bezug auf Margret Mead, der Ethnologin, bis zum doppelt gemoppelten Ende, wo Annie Braddock (Scarlett Johansson) alles nochmal raus lässt, was so in der Familie X schief gelaufen ist. Dabei ist alles passiert, was so einem Kindermädchen passieren kann. Graham ist anfangs einer jener Kids, die Tennessee Williams ‘halslose Monster‘ genannt hat. Er muss mal, er kotzt, wird krank, macht Sauerei und liebt die Nanny natürlich erst am Ende. Auch der meistens abwesende und abweisende Mr X (Paul Giamatti) grapscht Annie eigenartigerweise nur halbherzig an den Hintern. Bleibt nur als einzig positiver Gag, der optische und musikalische Hinweis auf Mary Poppins mit dem roten Schirm, aber auch nur ganz flüchtig und ganz kurz. Da war mehr drin. Vielleicht war von zwei Regisseuren einer zu viel.«