Vor 10441 Stunden hat Kreml den Film Interstellar mit 110% bewertet. Derzeit sind 1 Mitglied und 23 Gäste online. Das Filmarchiv enthält 5836 Filme und 53190 Bewertungen.

.

.

 

Login merken | Passwort vergessen?

Filmkritiken schnell im Überblick.

Ob kurze Meinung oder lange Rezension, alle Beurteilungen immer direkt auf einen Blick.

Persönliche Filmempfehlungen.

Aus deinen Bewertungen berechnen wir deine Prognosen für aktuelle Filme in Kino und TV.

Einfach mit deinem Twitter-Konto anmelden und all deine Bewertungen werden automatisch getwittert.

Outsourced - Auf Umwegen zum Glück. 50%

6 Bewertungen

Originaltitel »Outsourced«, Komödie, USA 2006, 103 Minuten.
Inszeniert von John Jeffcoat. Mit Josh Hamilton, Matt Smith, Ayesha Dharker.
Kinostart am 10. April 2008.

Kritiken.

80% 8martin
»In dieser netten Romanze geht es um die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins billigere Ausland: Indien, China. Aber eigentlich geht es natürlich um die Liebe zwischen Todd, einem amerikanischen ... (mehr) Verkaufsleiter (Josh Hamilton) von ‘Firlefanz‘ im Internet und der indischen Angestellten Asha (Ayesha Dharker). Da wird viel lokaler Charme und Exotik verbreitet, wie beim Fest der Farben, an dem man sich mit Farbbeuteln bewirft. Es werden spaßige sprachliche Hindernisse überwunden, wobei die Aussprache von Todds Namen mit dem Tod verwechselt werden könnte (im Original ist es ‘toad‘ die Kröte) oder für Inder werden unbekannte Worte erklärt wie z.B. ‘Kitsch‘ oder ‘Tölpel‘.
Wir hören ‘Indien ist sauber‘ und sehen einen Wildpinkler.
Manche Umarmung durch einen kleinen Jungen kann schon mal zum Verlust des Handys führen.
Dass die Love Story etwas in den Hintergrund gerät, macht den Film weniger aufdringlich. So gibt es eben nur ein paar kleine Tränchen beim angedrohten Ende der Liebe. Dagegen ist der Hinweis auf den Titel von Ashas Roman ‘Ferien in Goa‘ schon anspruchsvoller. Und mit der Verlagerung der Büroräume wegen Überschwemmung aufs Dach geht es in Richtung Zauberland von Zauberhand.
Der ausländische Kulturkreis lernt vom einheimischen und umgekehrt. Da gibt es viele Unterschiede von der Toilette, über das Verhältnis zu den Eltern bis zu den Essgewohnheiten ohne Besteck. Und ganz nebenbei emanzipiert sich Asha auch noch.
Selbst das Happy End ist etwas verklausuliert: Todd in der Küche, eine Einstellung wie beim Rorschach Test und dann klingelt ein Handy, das man ihm gestohlen hatte…
Einfach nett.
«

Impressum | Kontakt | Allgemeine Geschäftsbedingungen und Datenschutzerklärung | Statusblog | Mobil | © 2001-2025 Cinerate. Alle Rechte vorbehalten. | RSS