Vor 11404 Stunden hat Kreml den Film Interstellar mit 110% bewertet.
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Überschreitet man die Grenze nach Kambodscha, akzeptiert man Dinge, die man vorher nie für möglich gehalten hätte. Hier hat ein einziger Moment die Kraft, das ganze Leben für immer zu verändern. Auf seiner Asienreise verliebt sich ein junger Deutscher in eine junge Kambodschanerin, die als Bargirl in einem Nachtclub arbeitet. Als sich herausstellt, dass sie HIV-positiv ist, muss er sich ... (mehr) entscheiden. Kann es für sie eine gemeinsame Zukunft geben? (Quelle: Filmtrailer.com)
60% Kreml »soll ja so oder so ähnlich stattgefunden haben...«
20% 8martin »Eine Romanze ohne Romantik. Eine fast kindliche Liebe zwischen dem deutschen Studenten Ben (David-der-Vorleser-Kross) und einer kambodschanischen Prostituierten (Apinya Sakuljaroensuk), die HIV ... (mehr) positiv ist. Viel Wert wird auf das soziale Umfeld der Einheimischen gelegt. So wird die Atmosphäre eines Hinterhofidylls in Phnom Penh anschaulich dargestellt, mit Mofas verstopfte Straßen der Metropole sowie das Leben der bäuerlichen Landbevölkerung. Das verläuft hier anders. Alle machen alles zusammen in der Großfamilie. Auch der Gegensatz zwischen den Touristen und den Asiaten wird angedeutet. Hier der Suff und das Kiffen, dort Armut und Schmutz. Die Medikamentenbeschaffung regelt Ben souverän, Geld und Reiseaktivitäten gehen in Richtung von Fernost. Seine Familie steht hinter ihm. Problemlos.
Zu einfach gestrickt. Kleine Schwierigkeiten werden kurz diskutiert und sind damit bereits gelöst. Vielleicht schreibt ja das Leben auch mal Geschichten, die gut ausgehen. So wie diese.
Mario Adorf und Olli Dietrich haben ein Cameo und wie durch ein Wunder leben alle glücklich, wenn sie nicht gestorben sind.
Entweder sind es die Liebe oder der Virus, die immer dasselbe sind, nur anders oder doch Same, same, same?!«