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Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street. 70%

19 Bewertungen

Originaltitel »Sweeney Todd - The Demon Barber of Fleet Street«, Musical, USA 2007, 116 Minuten.
Inszeniert von Tim Burton. Mit Johnny Depp, Helena Bonham Carter, Alan Rickman.
Kinostart am 21. Februar 2008.

Kritiken.

120% jayjay
»Schaurig schönes Psycho Theater«
120% cengo92
»schauriges Grusical«
80% Sandy
»Ich wusste gar nicht, dass Johnny Depp so gut singen kann! Ein schaurig schönes Musical, bei dem einem nicht langweilig wird.«
80% gladstone
»Das Kostümdesign ist einsame klasse, bei den Urlaubsträumen durfte sich jemand richtig austoben. Je weniger zum Ende hin gesungen wurde, desto besser gefiel mir der Film, am Anfang bremsten die ... (mehr) Lieder den Erzählfluss doch stark. Solide Handlung gut umgesetzt.«
70% laley
»Skurriles, optisch klasse gestaltetes Horrormusical mit einem wie immer tollen Johnny Depp (wusste gar nicht, dass der singen kann!). Leider fehlt es zeitweise an Spannung, dafür blitzt an manchen ... (mehr) Stellen schön schwarzer Humor auf.«
60% Paula
»Ein optisch wunderschöner Film! Anfangs melancholisch, geht dann aber schnell Richtung Kitsch-Horror. Hat mir besser gefallen als Corpse Bride.«
60% 8martin
»Es ist eine Blutorgie. Ein Genuss für Leute, die auf rote Fontänen stehen, die den Leuten aus dem Hals spritzen. Das menschliche Massenschächten als Rohstoff für Pasteten ist allerdings starker ... (mehr) Tobak. Wer sich daran ergötzen kann, muss noch die etwas gewöhnungsbedürftigen ‘Arien‘ von Stephen Sondheims überstehen. Die gehen so in Richtung Sprechgesang oder Sing-Sang wie man ihn von Kinderliedern her kennt. Sie stören immer weniger, verlangsamen aber die Handlung.
Überzeugend ist allerdings die Machart. Tim Burton ist ein absoluter Könner. Er verwendet Farben und Schminke ganz bewusst, schafft eine in sich geschlossene Atmosphäre in einem stilsicheren Ambiente und lässt die Darsteller in einer Weise vor der Kamera agieren, dass man zwischen Abscheu und Faszination hin und hergerissen ist. Allen voran Johnny Depp und Helena Bonham Carter. Sie lassen bei all ihren abartigen Mordgelüsten gelegentlich sogar eine echte menschliche Regung zu. Er will Rache, sie seine Zuneigung.
Unter den Opfern beeindrucken Alan Rickman und Timothy Spall. Todds Tochter, das schöne Blondchen Johanna (Jayne Wisener) ist eine echte Neuentdeckung. Sie erscheint in stillen Einstellungen wie die Nymphen auf Hamilton-Fotos.
Eine bewusst skurrile Unterhaltung, ekelerregend lustig. Da werden die Chips nicht angerührt.
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50% Blanca.Night
»Von vielen Seiten maßlos überbewertet, besticht der Film einerseits durch einfache Charaktere und fehlende Spannung wegen misslungenen Aufbaus und falscher Kompromisssetzung; andererseits durch ... (mehr) wunderbare Gesangseinlagen, in denen nahezu jeder Darsteller brillierte, sowie solide bis sehr gute Leistungen der Schauspieler. Beides wiegt sich gegenseitig auf, weshalb der Film von mir nur ein "Okay" bekommt.«

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