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Tanguy - Der Nesthocker. 50%

37 Bewertungen

Originaltitel »Tanguy«, Drama, F 2001, 108 Minuten.
Inszeniert von Etienne Chatiliez. Mit Sabine Azéma, André Dussollier, Eric Berger.
Kinostart am 30. Mai 2002.

Kritiken.

80% miss-chief
»"Du bist so lästig wie ein Schamhaar am Mund!! Und jetzt räum den Tisch ab, Schamhaar!!!" ...eigentlich Pflichtfilm für alle werdenden Eltern!«
80% 8martin
»Als Regisseur Chatiliez 2001 den Nesthocker (‘Fils casanier‘) als lockere Komödie anging, ahnte er nicht, dass diese Situation heute gang und gebe ist: die erwachsenen Kinder bleiben im Hotel Mama. ... (mehr) So werden hier leidgeprüfte Eltern vor Vergnügen laut aufjaulen, die Kids wegen ähnlich gemachter Erfahrung mit den Zähnen knirschen. Eine zeitlose Komödie mit drei grandiosen Hauptdarstellern. Vor allem Titelfigur Eric Berger scheint für die Rolle die Idealbesetzung zu sein, die man nicht mehr toppen kann. Er schafft den Spagat zwischen arroganter Unverschämtheit und liebendem Sohnemann. Aber auch die Eltern spielen die vielen Situationen wahnsinnig gut durch. Auch wenn Mutter Edith (Sabine Azéma) manchmal etwas überdrallert daherkommt, so wird sie vom Ehemann Paul (André Dussollier) immer wieder charmant auf den Boden der Tatsachen runtergeholt. Von Anfang an treffen die Dialoge einen ironischen Unterton nicht nur damit was gesagt wird, sondern auch jeweils wie sie es tun.
Das Vergnügen und die Spannung kommen vom Drehen an der Schmerzschraube der elterlichen Aktivitäten, um Tanguy zum Auszug zu bewegen: anfangs sind es nur Peanuts wie Stromausfall und Fischgeruch in seinem Zimmer. Doch dann kommen massivere Aktionen zum Einsatz: ein Tennisaufschlag von Paul schießt Tanguy krankenhausreif. Als das Liebesleben der Eltern leidet, selbst nachdem er ausgezogen ist, behandelt ihn Paul wie ein Kind, Mutter Edith macht ihn an der Uni lächerlich. Wie das zu einem amüsanten Ende geführt wird, ist schon genial, vor allem weil die Eltern in ihrer ganzen Hilflosigkeit fast zu tragischen Figuren mutieren. Und Oma Odile (Hélène Duc) begleitet alles mit realistischen Kommentaren. Ein zeitloser Spaß, dem der Ernst des Lebens im Nacken sitzt.
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70% Kobayashi
»Mögen meine Eltern niemals diesen Film sehen....«
70% Bronkow
»Jetzt sollte ich aber wohl langsam ausziehen. Lustiger Film, sicher hier und da etwas übertrieben.«
50% reda
»guter anfang, der dann leider in etwas anstrengend franzoesischen humor ausartet. das ende ist leider vorhersehbar.
schade, der film hat potential!«
50% Carmen
»Ist ne nette Idee, aber langatmig. Das Ende ist auch nicht nach meinem Geschmack.«
50% gladstone
»Der Film besitzt typisch französische Humorelemente. Witzig fand ich aber die chinesische Phrasendrescherei à la "Ein Gewitter dauert niemals den ganzen Tag".«
40% cableguy
»Sabine Azema und Andre Dussollier als genervte Eltern, die ihren Sohn vertreiben wollen, zuzusehen, macht viel Spaß. Das Thema ist nach 1Std. aber ausgelutscht.«
40% Landfermann
»Sehr gute Idee, mit schön fiesen Ideen, aber auf die Dauer anstrengend und eher langweilig.«
30% smith-kingsley
»zu anfang äußerst amüsanter, dann sehr anstrengender film, der in unglaubwürdigkeiten abgleitet.«
30% Paula
»A blood pressure raiser: way too much talking and the characters are annoying as hell!«
30% Standlicht
»Ein typisches Problem in unserer Zeit, welches man mE besser hätte verfilmen können. Hab den Film nicht zu Ende gesehen - kein gutes Zeichen...«

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