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Taxi Driver. 91%

22 Bewertungen

Originaltitel »Taxi Driver«, Drama, USA 1976, 114 Minuten.
Inszeniert von Martin Scorsese. Mit Robert De Niro, Jodie Foster, Harvey Keitel.
Kinostart am 7. Oktober 1976, wiederaufgeführt am 13. Juli 2006.

Kritiken.

120% cableguy
»Ein verstörendes Werk voller psychologischer Abgründe. Mit vielen Bildern rebelliert Scorsese gegen filmische Konventionen, Herrmanns letzter Score ist finster.«
120% matzomaniac
»Fantastisch gedrehter, durch und durch depressiver Film mit einem kontroversen Ende, das auch nach 30 Jahren nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat.«
120% mrs.smith
»This Scorsese/Schrader masterpiece is the most powerful film of all times.«
120% Phylly
»auch nach über dreißig jahren ein klassiker!de niro in top form!«
120% Luchsen
»Mehr kann man nun wirklich nicht wollen! Nur: warum hat mir keiner bescheid gegeben, daß der mal wieder im Kino lief?!«
120% Cally
»Robert De Niro. Mehr ist zu diesem Film nicht zu sagen.«
110% Sleeper
»Weltklasse!!!!«
100% Kreml
»are you talking to me..?«
80% Schroden
»Abgefahren.«
80% 8martin
»Der Film ist Kult, weil er so völlig anders ist, als die Mehrzahl der damaligen (1976) Produktionen. Man erinnert sich heute noch daran und will diesen Film immer wieder mal sehen. Völlig anders ... (mehr) sind z.B. die einzelnen Komponenten, die üblicherweise sonst einen ganzen Film ausgemacht hätten, hier aber nur ein Streiflicht bilden. Dazu hat Paul Schrader ein klasse Drehbuch geliefert, das meistens nachts spielt. Travis der Taxifahrer (Robert DeNiro) ist auf der Suche. Er baggert Betsy (Cybill Shepherd) an, er schleimt sich an den Präsidentschaftskandidaten Palantine (Leonard Harris) ran und er erleidet immer Rückschläge. Und so werden seine Aktionen immer extremer. Er bewaffnet sich bis an die Zähne bzw. bis an seinen Irokesenschopf. Ein kleiner Kurzkrimi wird eingeschoben: beim Überfall auf einen Laden rettet Travis den Besitzer und erschießt den Räuber. Aber wir bleiben nicht bei dieser Geschichte. Travis sucht weiter. Er will die Nachwuchsnutte Iris (saucool Jody Foster) retten und völlig unpassend den Kandidaten beschützen oder vielleicht auch erschießen. Fehlt noch der Kurzauftritt von Sport (Harvey Keitel), der Zuhälter von Iris. Damit beginnt die tarantinomäßig finale Endballerei. Hier nur ohne Witz und Ironie. Das bringt Scorsese selber in seinem Cameo als Fahrgast in Travis Taxi. Und wenn am Ende Travis als Held überlebt und Betsy unentgeltlich im Taxi kutschiert, ist sogar etwas Ironie dabei. Scorsese verneigt sich vor dem geneigten Publikum mit einem Lächeln. Man wundert sich darüber, was man da gerade gesehen hat. Vergessen tut man es so schnell nicht.
Der Held ist reifer geworden. Sein Alltag verläuft weiterhin eintönig und leer. Nur jetzt scheint Travis das alles zu durchschauen. Jetzt ist er nicht mehr Reaktion sondern Aktion. Also letztlich ein ungewöhnliches Coming Off Age.
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70% gladstone
»Sticht im Vergleich zu anderen Filmen der damaligen Zeit sicherlich heraus. Konnte die Größe des Filmes aus heutiger Sicht aber leider nicht erkennen.«
60% camino
»muss man gesehen haben, aber nicht unbedingt moegen.«

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