Vor 11381 Stunden hat Kreml den Film Interstellar mit 110% bewertet.
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120% daif »Der Film geht gewaltig an die Nieren! Wer da nich ins grübeln kommt dem ist nich mehr zu helfen! Wahnsinnig gelungener Balanceakt zwischen Tragik und Komik!«
120% Luchsen »Einer der besten Filme aller Zeiten!!! Hervorragend um die Judenverfolgung herum aufgebaut!«
120% Cally »Unglaublich berührend. Der Film geht mit dem eigentlich schwierigen Thema gut, nämlich unverkrampft, um. Absolut sehenswert.«
120% lopicaccia »Wer Benigni nicht aushält hat keine Ahnung... Poesi auf so eine einzigartige Art und Weise... wenn alle so wären wie er, könnt ich die frustration verstehen, aber so ein toller Film wurde noch nie ... (mehr) gedreht!!«
120% 8martin »Eigentlich sind es zwei eigenständige Filme (jeweils 60 Minuten), die unabhängig von einander sind und die nur durch die beiden Hauptfiguren Roberto Benigni und Nicoletta Braschi zusammengehalten ... (mehr) werden. Daneben gibt es im ersten Teil noch unbedeutende Anspielungen auf die ‘Herrenrasse‘, ein jüdisches Pferd und eine Matheaufgabe, die die Euthanasie problematisiert. Der erste Teil ist eine warmherzige, italienische Liebeskomödie im besten Sinne des Wortes mit Gags, die vom Slapstick über gekonnt leichtfüßige Situationskomik bis zur zauberhaften Wanderung eines Hutes reichen.
Der Übergang zum 2. Teil ist gekonnt gemacht.
Aber alle Welt redet nur von diesem Teil und dem KZ. Das liegt wohl daran, dass seit Chaplins ‘Diktator‘ niemand mehr dem Nationalsozialismus mit Komik begegnet ist. Hier ist die Diskrepanz zwischen der grausamen Realität und dem Mannschaftspiel wie es Vater Guido seinem kleinen Sohn Giosue vorgaukelt der Grund für makabre Komik die teils tragisch endet. Ein verbales Highlight sind die Untertitel bei Guidos Übersetzung der Lagerregeln. Manches wirkt realitätsfern, wird aber teilweise durch Andeutungen abgefedert, die in nebulöse Traumwelten hinweisen (Kleiderberge, Leichenberge). Horst Buchholz als deutscher Hauptmann zeigt den Wahnsinn aus Hilflosigkeit und menschlicher Schwäche eindrucksvoll.
Konsequent fast schon störrisch unbeirrt bleibt Regisseur Benigni bei der Betonung des Titels. Ein Meisterwerk bei dem selbst die Musik der Wirklichkeit nur dann schmeichelt, wenn es sich um eine angenehme, emotionsgeladene Szene handelt. Oscars sind verdient.«
100% jensen-button »Einer der besten Filme der letzten Jahre. Absolut ergreifend... anschauen...«
100% Wiebke »Wirkt zuerst sehr merkwürdig, entpuppt sich dann aber als sehr, sehr guten allerdings nachdenklich stimmenden Film«
100% Sven.Rogge »Wow, was für ein Film! Eigentlich ja zwei Filme, eine witzig-romantische Liebesgeschichte und ein Film über die "Lebens-"Bedingungen im KZ. Sehr rührend, wie der Vater dem kleinen Sohn während der ... (mehr) gesamten Zeit, den Aufenthalt im KZ als Spiel dargestellt hat. Sollte man auf gar keinen Fall verpassen!«
100% KaliNero »wie erklärt man einem kleinen jungen das KZ... man erzählt im alles wäre nur ein spiel... hart aber gut gemachter film...«
100% Llamados »Ein wunderbarer, trauriger Film bei dem man hin und hergerissen ist zwischen Lachen und weinen. Ganz großes Kino.«
100% Chrishi »großartiger und mutiger Ansatz, faszinierender Blickwinkel auf die Tatsachen«
90% svenson »Ein wunderschöner Film, der einen zu Tränen rührt.«
90% tretjak »Grandioser Film, der es schafft, trotz der schweren Thematik eine Leichtigkeit und einen Charme zu versprühen. Dadurch wirkt der Hintergrund noch erdrückender und man verlässt das Kino nachdenklich ... (mehr) und still.«
90% chardin77 »Bewegend, einzigartig einfühlend erzählt und die Tragikomik erstellt ein intensives Familiendrama in einem Konzentrationslager.«
90% Kemenor »Ein komischer und trauriger Film zugleich. Sehenswert!«
90% amphitrite »Ausgezeichneter Film, bei dem man zwischen Weinen und Lachen hin und her gerissen ist.«
90% laley »Unglaublich rührend und tragisch. Zurecht ein Oscargewinner.«
80% Fidi »Ein ergreifender Film, der zum nachdenken anregt.«
80% fritzi »ein guter film, der zum nachdenken anregt und einem lange im gedächtnis bleibt«
60% Swein »männliche Hauptrolle zu pathetisch
«
50% smith-kingsley »das schwierige thema wurde sehenswert umgesetzt. das lachen hilft, hindert aber nicht, den film ernst zu nehmen.«
40% matzomaniac »Sicherlich ein eindrucksvoller Film, der aber wegen des unerträglichen Benigni nicht über 0.0 herauskommt.«
40% Schroden »Die erste Hälfte ist absolut unerträglich! Diese "Komik" gepaart mit dem Hauptdarsteller... nicht zum Aushalten. Ansonsten ergreifend.«
30% Kreml »Völlig überbewerter Film, der einem über weite Strecken nur auf die Nerven geht und demzufolge bei mir auch nicht das bewirken konnte, was er beabsichtigte. Benigni ist eine Katastrophe.«
20% gigimille »Nervtötend! Auch nach dem zweiten Versuch.«
20% sickboy »Der Streifen ist von der Kritik absolut überbewertet . Eine nicht uninteressante Story-Idee wird durch den chaotischen "Humor" des unsagbar schlechten Selbstdarstellers Roberto Benigni in Grund und ... (mehr) Boden geblödelt. Ich hab es kaum bis zum Ende des Machwerks ausgehalten und bin heute noch froh, dafür nicht auch noch Geld ausgegeben zu haben - Fernsehen hat gereicht...«
10% HisDudeness »Unerträglicher Film des unsäglichen Roberto Begnini! Ungefähr auf dem Niveau einer Ostalgie-Show. Seit "Rosenstraße" immerhin nur noch Nr. 2 auf der Geschichtsklitterungsliste. Höchstpunktzahl fällt ... (mehr) aus, weil R.B. in Pinocchio ja noch tiefer sinkt.«
10% cableguy »Strittige, meines Erachtens ehrenwerte Geschichte mit hundsmiserabler Umsetzung. Der Film wirkt durch und durch künstlich, Benigni ist nicht auszuhalten.«
»Der Film geht gewaltig an die Nieren! Wer da nich ins grübeln kommt dem ist nich mehr zu helfen! Wahnsinnig gelungener Balanceakt zwischen Tragik und Komik!«