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Wenn Träume fliegen lernen. 73%

30 Bewertungen

Originaltitel »Finding Neverland«, Drama, USA/GB 2004, 101 Minuten.
Inszeniert von Marc Forster. Mit Johnny Depp, Kate Winslet, Julie Christie.
Kinostart am 10. Februar 2005.

Kritiken.

90% reda
»Schoentraurig. Grandios gespielt. Depp mal wieder richtig gut.«
90% Goofy
»sehr schöner, aber auch trauriger Film. Sehr ergreifend mit traumhafter Besetzung«
90% Sandy
»Oh ja. Einmal durchs Fenster ins Nimmerland fliegen. Zauberhafter Film mit wunderschönen Bildern.«
80% schneehenry
»Trauriger,aber trotzdem wundervoll erzählter und gespielter Film.Mal wieder ein genialer Jonny Depp der diesen Film einfach seinen Stempel aufdrückt.«
80% Blanca.Night
»Ein wunderschöner trauriger Film. Man musste am Ende einfach Tränchen verdrücken. Einfach schön!«
80% zomna
»film hinterlässt eine wohlige traurigkeit«
80% Wiebke
»Schön!«
70% gladstone
»Ich fand es sehr schön, Johnny Depp mal wieder in einer Rolle mit relativ wenig Make-Up zu sehen. Gestört hat mich die gewisse Disneyisierung des Stoffes.«
70% laley
»Schön!«
60% mrs.smith
»A very lovely movie, emotional but not sappy. And another extraordinary performance by Johnny Depp.«
60% Paula
(+) »Kate Winslet«
(-) »etwas naiv«
60% cableguy
»Eine Aufforderung zum Träumen. Melodramatik und Kitsch in ihren schönsten Formen, Johnny Depp passt in den Film wie der Deckel auf den Topf.«
60% 8martin
»Trotz der prominenten Besetzung, darunter einige meiner Lieblingsschauspieler bleibt der Film auf wundersame Weise trocken. Die weltberühmten Mimen können ihr schauspielerisches Talent überhaupt ... (mehr) nicht ausspielen. Auch die stellenweise Massage der Tränendrüse bleibt letztlich ohne Wirkung. Als Märchen für Kids wie für Erwachsene kann der Film wohl kaum eine der Zielgruppen überzeugen. Das Beste ist noch der Titel. Gegen Ende wird dann die Schmerzgrenze allerdings noch überschritten, wenn Johnny Depp und die todkranke Kate Winslet händchenhaltend auf dem Sofa sitzen und sie dann gemächlich mit langer Schleppe ins Neverland schreitet. ( American Kitsch!) Julie Christies muss eine undankbare Rolle als böse Mutter spielen, die dann gezwungenermaßen am Ende einknickt. Alles vorhersehbar, langweilig, kein eindrucksvolles Denkmal für den Erfinder von Peter Pan - aber deswegen haben wir uns den Film doch eigentlich angeschaut…«

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