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eXistenZ. 56%

17 Bewertungen

Originaltitel »eXistenZ«, Sci-Fi, USA 1999, 97 Minuten.
Inszeniert von David Cronenberg. Mit Jennifer Jason Leigh, Jude Law, Willem Dafoe.
Kinostart am 18. November 1999.

Kritiken.

90% MatzeBorzi
»Sieht zwar trashig aus, ist aber überaus spannend und sehenswert. Die rasche Entwicklung im Bereich der Unterhaltungselektronik wird kritisch betrachtet und regt zum Nachdenken an. Ist Unterhaltung ... (mehr) wirklich so wichtig, dass wir das Risiko des Realitätsverlustes eingehen wollen?«
90% ChrisBorzi
»Dieser abgefahrene Cyber-Thriller von David Cronenberg war ein äußerst cleveres Verwirrspiel. „eXistenZ“ erinnerte mich bezüglich der Geschichte stark an „Matrix“ oder „Avalon“. Glücklicherweise ... (mehr) wurde nicht nur einfach billig kopiert, sondern auch viele neue Ideen in die pfiffige Story verwoben, so dass es einige überraschende Wendungen zu bestaunen gab. Die vielen virtuellen Realitätsebenen, die wie die Puppe in der Puppe konzipiert waren, waren herrlich verwirrend. Das geniale Ende war dann das fehlende i-Tüpfelchen. „eXistenZ“ war eine wilde Achterbahnfahrt, bei der ich spätestens in der Mitte des Films nicht mehr wusste, wo oben und wo unten bzw. was real und was nur virtuell war. Mehr von solchen Filmen!«
80% gladstone
»Schrammt irgendwie knapp an einer total vernichtenden Kritik vorbei, ich mag diesen Film einfach.«
70% Kobayashi
»Zwischenzeitlich total verpeilt, im großen und ganzen aber ein guter Plot mit verwirrendem Ende.«
70% cableguy
»Ein atemberaubender Trip.«
60% sahne
»großes X(-trem), gorßes Z(art)

(mir fiel nichts besseres ein :( )«
60% Blanca.Night
»Schön eklig und trashig. :9«
60% 8martin
»Seine Filme sind nicht nach jedermanns Geschmack, aber ein anspruchsvolles Niveau ist unbestreitbar vorhanden. Cronenberg bietet ein intellektuelles Konstrukt, das vom Zuschauer Fantasie und ... (mehr) Schwielen im Gemüt erfordert. Es ist nichts für Zartbesaitete. Es gibt bewusst eingesetzte Schocker mit ausreichend Blut, aufkommender Ekel muss unterdrückt und die akustische Schmerzgrenze sollte ziemlich hochgelegt werden. Die sich bekämpfenden Gruppen sind klar fest gelegt, meistens werden die Bösewichte vom großen Ungekannten – einem Konzern z.B. ‘Antenna Research‘ – angeführt. Das Ganze beruht auf einer pseudo-wissenschaftlichen Basis, wird daher mit vielen Fachausdrücken (z.B. ‘verrückte Osmose‘) und technischem Schnickschnack untermauert und in eine Krimi-Handlung verpackt. Unterwegs verlieren viele Menschen ihr Leben und am Ende schafft ein ironischer, verbaler Schlenker (‘Hab ich gewonnen?‘) den Weg zurück in die wie auch immer geartete Zukunft. Hier geht es um Videogames, in denen die Kombattanten eine Rolle übernehmen. Das ist viel aufregender als das richtige Leben. Es gibt Wechsel von der einen Ebene in die andere und wieder zurück. Das ist gut gemacht, freilich an Bedingungen gebunden (s. oben). Ein ‘Bioport‘ in der Wirbelsäule ermöglicht das Rollenspiel. Spieleerfinderin Allegra (J.J. Leigh) jagt zusammen mit einem Praktikanten (Jude Law) durch die Ebenen. Beide erleiden viel und wenn es blutig wird, war’s ja nur im Videogame nicht in der Realität. Das ist schrecklich schöne Unterhaltung, ekelerregend spannend. Man fühlt sich wie beim Tätowieren.«
0% dreifarben
»Bäh!«
0% John26
»Das ist genau die Art von Film, die ich nicht leiden kann: "Ich pflanz Dir einen sprossentötenden Resonanza in Deinen Bioport." Verkackte Dialoge, pfui Deibel! Da haben es sich einige zu leicht ... (mehr) gemacht, zusammenhangslos Episoden aneinander zu klatschen und diese als verschiedene Level darzustellen. Widerlich auch der moralische Schluss, und dass Sarah Polley nur einen Kurzauftritt hatte.«
0% smith-kingsley
»Das will wohl ein "intelligenter" Film sein, in dem immer neue Meta-Ebenen eingeführt werden. So lässt sich jede UNlogik undfehlende Plausibilität wegbügeln.
Dabei ist das ganze ohne Sinn und ... (mehr) Verstand zusammengezimmert und einfach nur ärgerlich, obwohl die Grundidee sehr reizvoll ist.«

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