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Mindhunters. 53%

23 Bewertungen

Originaltitel »Mindhunters«, Thriller, USA/GB/NL 2004, 106 Minuten.
Inszeniert von Renny Harlin. Mit Val Kilmer, LL Cool J, Christian Slater.
Kinostart am 24. Juni 2004.

Kritiken.

70% Goofy
»Ziemlich spannder Film, mit guter Besetzung«
60% Schroden
»Spannung wird hier groß geschrieben, das ist der dickste Pluspunkt von "Mindhunters". Dann wäre da evtl. noch das Szenario, was auch gefällt. Gute Unterhaltung ist garantiert. Das wars aber auch ... (mehr) schon... über das Ende will ich gar nicht erst sprechen. Durchschnittsware.«
60% MatzeBorzi
»Extrem spannender Thriller mit einigen blutigen Horror-Elementen. Ich mag diese Filme, bei denen man mitraten kann, wer denn nun der Mörder ist, obwohl die Auflösung am Ende meistens eher ... (mehr) enttäuschend und unglaubwürdig ist, wie auch hier. Beim zweiten Ansehen sind mir einige Ungereimtheiten aufgefallen.«
60% Sunwalker
»Spannender Film«
60% ChrisBorzi
»Mindhunters ist ein netter Thriller, der seinen Reiz durch die ganzen Verwirrspiele erhält. Ständig war ich am rätseln, wer denn nun der Mörder sein könnte. Und ständig lag ich mit meinen Tipps ... (mehr) daneben. Das Ende war deshalb recht überraschend für mich, obwohl es mich dann doch nicht völlig umgehauen hat. Besonders „nett“ und intelligent fand ich die vielen Fallen, die der Mörder auf der Insel versteckt hatte. Mindhunters ist ein spaßiger Film unter der Regie von Renny Harlin.«
60% laley
»Netter Thriller.«
50% smith-kingsley
»Nichts neues, aber SPANNEND!«
40% cableguy
»Spannender Psychothriller, dessen endgültiges Schicksal von der Akzeptanz des Finales abhängt.«
40% 8martin
»Der übliche Mainstream-Trash aus Hollywood. Hier als Werbefilm für Armee oder CIA getarnt. Eine Handvoll Profiler-Anwärter sind auf einer einsamen Insel, wo sie sich für den Job qualifizieren sollen. ... (mehr) Im Hintergrund zieht der große Unbekannte die Mordsfäden nach dem Muster der ’10 kleinen Negerlein‘.
Da die Handlung offen ist und nur dem Gesetz des Thrills folgt, gibt es jede Minute schockierende Überraschungen. Da geht es splattermäßig zu und selbst die Mumie grüßt aus dem Gruft.
Die ganze Situation wird vom gegenseitigen Misstrauen getragen, was man daran erkennt, dass alle ständig mit gezogener Waffe einander bedrohen. Zwischendurch gibt es dann noch Berichte über die eigenen Schicksale mit schwerer Kindheit. Damit man die Spannung nicht vergisst, deuten immer wieder Uhren auf ein Zeitlimit hin. Das hat dann auch der deutsche Untertitel aufgenommen.
Bis zum nächsten Toten beweisen die Überlebenden, was für helle Kerlchen/Mädchen sie doch sind. Drei bleiben übrig. Der nette Lucas (Jonny Lee Miller) entpuppt sich als Bösewicht, wird aber von Sara (Kathryn Morris) beim Unterwasser-Showdown besiegt. Erschossene wie Gabe (LL Cool J.) werden dann doch nicht so schwer verletzt, dass sie wieder auftauchen können.
Dass der Verleih ‘Herzstillstand‘ wegen ‘unglaublicher Spannung‘ vorhersagt, ist wohl eine glatte Übertreibung. Bestenfalls bei Sensibelchen leichtes Herzklopfen.
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